Am 17. März 2016 veröffentlichte WIRED einen Artikel, der Bedenken äußerte, dass 79 der 100 größten Websites kein HTTPS verwenden. Das wäre kein Grund zur Besorgnis gewesen, wenn wir nicht im 21. Jahrhundert leben würden, einer Zeit, in der WLAN-Netzwerke so allgegenwärtig sind, dass man seinen Standort in einer Stadt buchstäblich mithilfe dieser triangulieren könnte. Dies ist eine Ära, in der ungeschützte öffentliche Netzwerke die Norm an Orten wie Bars, Hotellobbys und Flughäfen sind. Hacking ist seit dem Ende des 20. Jahrhunderts auch raffinierter geworden. HTTP zu verwenden, ist für große oder kleine Websites keine Option mehr, also was ist das Problem? Und wie schützt man sich vor der Verwundbarkeit beim Surfen im (meistens) unverschlüsselten Web?
Der verbesserte Schutzmodus von Chrome bietet eine leistungsstarke Sicherheit, die über die Standardfilter hinausgeht, indem er Bedrohungen proaktiv erkennt, anstatt sich ausschließlich auf bekannte Malware-Listen zu verlassen. Es erfordert zwar die Weitergabe anonymisierter Daten, weshalb es standardmäßig deaktiviert ist, aber die Vorteile überwiegen bei weitem den Nachteil. Wir bringen Ihnen fünf überzeugende Gründe, warum Sie den verbesserten Schutz in Chrome aktivieren sollten.